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Bronzemedaille für DKV-Team

Ricarda Funk gewinnt Bronze

Zwei Sportlerinnen zogen in die heutigen FInals ein. Ricarda Funk aus Bad Kreuznach und die Augsburgerin Elena Apel bewältigten die äußerst anspruchsvolle Strecke souverän und kamen unter die besten zehn. Die Leipzigerin Cindy Pöschel musste sich nach einer Kenterrolle und 50 Strafsekunden mit Rang 27 abfinden. Im Finale setzte sich dann die 32 Jahre alte Östereicherin Corinna Kuhnle durch und gewann vor Eva Tercelj aus Slowenien und Ricarda Funk aus Deutschland.

Enges Rennen der Kajak Herren

Bei den Herren im Kajak ging es trotz schwerer Strecke sehr eng zu. Alle zehn Finalisten kamen mit null Fehlerpunkten und innerhalb von 3,68 Sekunden ins Ziel. Den deutschen Olympiastarter Hannes Aigner aus Augsburg erwischte es dabei besonders hart. Mit nur 25 Hunderdstel Sekunden Rückstand verpasste er das Finale auf Rang 11. Stefan Hengst aus Hamm und Tim Maxeiner aus Wiesbaden belegten mit 50-Sekundenstrafen die Ränge 35 und 39. Im Finale setzte sich Routinier Vit Prindis (CZE) vor dem Italiener Giovanni de Gennaro und dem Altmeister aus Slowenien Peter Kauzer durch.

Extrem Kanu-Slalom im Aufwind

In den Zeitläufen zum Extreme Canoe Slalom am Nachmittag waren aus deutscher Sicht nur der Weltmeister von 2019 Stefan Hengst aus Hamm sowie die Weltmeisterin von 2017 sowie Drittplatzierte der WM 2019 Caroline Trompeter aus Hanau am Start. Beide gehen am Sonntag in die Head-to-Head-Viertelfinals.

Text & Fotos: Christian Formella.

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