Mandy Planert greift nach Gesamt-Weltcup
„Ich hab im Halbfinale nach einem Fehler etwas Zeit liegen lassen, deshalb wusste ich, dass hier eine noch mehr drin ist", so Mandy Planert, die nach dem ersten Lauf mit knappem Rückstand noch auf dem dritten Rang gelegen hatte. „Im Finale war dann die Chinesin stark, aber ich konnte im zweiten Streckenteil, der sonst eher nicht meine Stärke ist, noch einmal aufdrehen. Ich freue mich, dass ich die Nerven behalten habe. Die Slowenen waren ein faires Publikum, es war schön, so angefeuert zu werden. Jetzt habe ich natürlich Blut geleckt und will auch den Gesamtweltcup."
Text und Foto:
Jochen A. Meyer


