Kanute Tom Liebscher (Dresden) und Leichtathletin Gesa Felicitas Krause (Frankfurt/Main) sind die Eliteschüler des Sports 2011. Das gaben der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) am Dienstag auf dem DOSB-Neujahrsempfang in Frankfurt/Main bekannt. DOSB und DSGV ehrten das Duo für seine Erfolge im Juniorenbereich und starke Auftritte bei den Weltmeisterschaften „der Großen“. Als „Eliteschule des Sports 2011“ wurde der Standort Dresden prämiert.
Am 7.1.2012 fand im Bootshaus des KC Dresden die 3. Mehrkampfmeisterschaften der Rennsportler im Juniorenbereich statt. An dieser ersten zentralen Leistungsüberprüfung nahmen 24 Sportler aus 7 sächsischen Vereinen teil.
Vom 15.-16. Oktober fand der Schüler B Cup (Ländervergleichswett- kampf zwischen Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Sachsen) statt. Dieser wurde dieses Jahr von der SG Lauenhain organisiert und durchgeführt.
Am 25. September trafen sich die Landesverbände aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommer, Sachsen-Anhalt und Sachsen zum Ländervergleichswettkampf der A- und B Schüler auf der Regattastrecke in Berlin-Grünau. Die Mannschaft aus Sachsen bestand aus 25 Sportlern vom KC Dresden, BW Dresden, ESV Dresden, der SG Lauenhain, WSV Riesa, KV Geringswalde, Flöha, Der SG LVB und dem SC DHfK.
Mit drei Titelgewinnen und zwei weiteren Medaillen am Abschlusstag der Junioren-Weltmeisterschaften im Kanu-Rennsport auf dem Brandenburger Beetzsee griff die DKV-Auswahl noch einmal tüchtig in die Medaillenkiste. Insgesamt konnten die deutschen Nachwuchskanuten vier Titel sowie zweimal Silber und viermal Bronze auf ihrem Konto verbuchen und damit in der Medaillenwertung hinter Ungarn (5/6/5) und vor Russland (3/4/ 1) den zweiten Platz belegen.
Am 14.05. pünktlich 12.00 Uhr fiel der erste Startschuss zur Döbelner Frühjahrsregatta. Zum bereits 26. Mal wurde dieser Wettkampf vom ESV Lok Döbeln ausgerichtet. Mehr als 300 Sportler aus 20 Vereinen, darunter Mannschaften aus Berlin, Bayern, Sachsen-Anhalt und Sachsen nutzten die Möglichkeit, ihren aktuellen Leistungsstand auf den Kurzstrecken zu ermitteln.
Vereinsübergreifendes Trainingswochenende der Schüler B (Altersklasse 12)
Vom 8.-10. April 2011 trafen sich Kanu-Rennsportler des Jahrganges 1999 aus verschiedenen Vereinen Sachsens sowie deren Trainer zu einem gemeinsamen Trainingswochenende auf dem Gelände des ESV Lok Döbeln an der Bischofswiese.
Bei den Kanu-Rennsport-Weltmeisterschaften im kanadischen Dartmouth haben Robert Nuck (SC DHfK Leipzig) und Tina Dietze (SG LVB Leipzig) insgesamt fünf Medaillen, darunter jeweils einmal Gold, gewonnen.
Die 17-jährige Steffi Kriegerstein holt im Zweier-Kajak Gold über 500 Meter, für Jubel im Team der DKV-Junioren sorgte über 500m auch der Silbermedaillengewinner Sebastian Hennig (Leipzig) im C1.
Die mittlerweile 11. Auflage der Mittweidaer Sprintregatta um den Bonnfinanz-Cup ist Geschichte. Am vergangenen Wochenende waren 21 Vereine aus vier Bundesländern mit mehr als 400 Sportlern der Einladung des Kanusportvereins gefolgt und hatten kurzerhand das Vereinsgelände sowie die angrenzenden Grünflächen in eine bunte Zeltstadt verwandelt.
Der Leipziger Kanurennsport-Olympiasieger hat am Montag in Leipzig das Ende seiner sportlichen Laufbahn bekannt gegeben. "Feuer und Flamme sind nach Peking erloschen", sagte der 33-Jährige bei seiner Abschieds-Pressekonferenz.
Nach Silber am Vortag über 1.000 Meter fuhr der deutsche Zweier-Canadier mit dem Leipziger Christian Gille und Tomas Wylenzek (Essen) auch über die Hälfte der Strecke in die Medaillenränge.
Christian Gille hat bei den olympischen Kanu-Rennsport-Wettbewerben die Silbermedaille gewonnen. Im Zweier-Canadier fuhr der Leipziger über die 1.000-Meter-Strecke gemeinsam mit seinem Partner Tomasz Wylenzek (Essen) lange an der Spitze des Feldes, das Duo musste sich erst dem Schlussspurt der starken weißrussischen Brüder Bahdanowich beugen. Bronze ging an die Ungarn György Kozmann/Tamas Kiss.